Naturfotografie Eppler

Liebe Wanderfalken und Naturfreunde,

die Aktualisierung hat lange auf sich warten lassen aber die Gesundheit der Familie ging erst einmal vor. Ich hoffe das die folgenden Bilder etwas entschädigen.

Die Anzahl der Jungfalken in diesem Jahr ist in Bremen nicht sehr erfreulich aber das überhaupt Junge Wanderfalken den Brutplatz verlassen haben macht Hoffnung auf mehr. Das angestammte Brutpaar am Funkturm in Bremen -Walle ist im besten Alter um noch einige Bruten folgen zu lassen. Das Kraftwerk Hafen  in Bremen hat ein ganz junges Brutpaar das in diesem Jahr einfach nicht wusste was mit den gelegten Eier anzustellen ist. Der Terzel hat sich ganz aus der Affäre gezogen und das Weib hat nach dem dritten Ei wenigstens 3 Wochen gebrütet, was die Hoffnung nährt das es im nächsten Jahr klappen sollte. Trotz allem standen 2 Junge Wanderfalken am Brutkasten im Hafen und nächtigten dort. Woher die Beiden gekommen sind ist leider schwierig zu sagen, es könnte sein das die Jungen Falken vom Funkturm einfach einen Ausflug zum Kraftwerk gemacht haben, 7 Kilometer ist ja keine Entfernung. Vielleicht bringe ich das noch in Erfahrung ob in Bremen-Farge Junge geschlüpft sind, die sich den Schornstein als Treffpunkt auserkoren haben.

An der Umgedrehten Kommode (Altes Wasserwerk in der Bremer Neustadt)hat leider keine Brut statt gefunden. Am Kraftwerk -Hastedt fehlen mir noch ein paar Informationen es könnte aber sein das der Terzel der vom letzten Jahr übrig geblieben war sich ein Neues Weib gesucht hat . Florian vom NABU Bremen sagte das er einen jungen Wanderfalken am Himmel über dem Kraftwerk gesehen hat. Ich werde das am Alten Brutplatz versuchen zu bestätigen in dem wir kontrollieren ob Reste von Beute am Standort liegen.

Am Fallturm an der Bremer Universität habe ich nur den Terzel entdeckt daher scheint mir eine diesjährige Brut fast ausgeschlossen ,was mir Herr Bischoff vom ZARM aber noch bestätigen muss.

Nun aber zu unseren Hauptdarstellern. Hier schon einmal ein paar Eindrücke von Jungfalken.

Der Terzel das erste mal bei seinen Küken…

 

2 Wochen alt und wie immer hungrig…

 

Drei Wochen alt und nur auf Knochen kauen ist nicht die Erfüllung…

 

Sehnsuchtsvoller Blick in die Ferne…

 

Vier Wochen alt, die Federn übernehmen langsam die Überhand…

 

Der Flaum weicht dem Gefieder…

 

Jede Feder wird zum Erstflug gerichtet…
Der erste Flug steht bevor…

 

Unschwer zu erkennen, der Junge Wanderfalke am Funkturm Bremen, die Technik im Rücken…

 

Das Junge Wanderfalkenweibchen mit beindruckender Flügelspannweite…

Liebe Wanderfalken und Naturfreunde,

ich hoffe das alle Natur- und Wanderfalkeninteressierten das Jahr gut überstanden haben und von Corona etc. verschont geblieben sind.

Das neue Wanderfalkenbrutjahr hat begonnen und es gibt einiges zu berichten. Leider überwiegen mal wieder die negativen Nachrichten. Wo fange ich an, am besten mit der letztjährigen schlechten Nachricht von einem toten Wanderfalkenweib am Fallturm an der Bremer Uni. Die nächste böse Überraschung gab es dann im Herbst am SWB Kraftwerk in Bremen – Hastedt .Dort lag mitten auf einem der Dächer das tote angestammte Weib ,wie friedlich eingeschlafen ,keine Kampfspuren etc. zu sehen. Danke nochmal an die Mitarbeiter der SWB ,die immer ein Auge auf die Wanderfalken haben und auch gleich Meldung machen wenn etwas passiert. Damit aber nicht genug. Die Hiobsbotschaft kam im März 2022 von Herrn Bischoff vom Fallturm an der Uni Bremen, der mir mitteilte das das angestammte Weib tot im Kasten liegt mit 2 Eiern darunter. Sie hatte Fraßspuren im Genick was vielleicht auf einen Revierkampf hindeutet ,was ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen kann. (Siehe Bilder)

Trauriger Anblick...
Trauriger Anblick ,totes Wanderfalkenweib vom Fallturm Uni Bremen April 2021

 

Das tote Weib vom SWB Kraftwerk Bremen-Hastedt
Das tote Weib vom SWB Kraftwerk Bremen – Hastedt 6.10.21

 

hier geht das Trauerspiel weiter
Hier geht das Trauerspiel weiter ,toter Wanderfalke März 2022…

Nun aber zu etwas erfreulicheren Meldungen . Am Funkturm Bremen hat das angestammte Brutpaar das erste mal Vier Eier gelegt ,beide haben abwechselnd gebrütet und zumindest 2 gesunde Küken schlüpfen lassen .Es war wie jedes Jahr ein Krimi bei den Beiden ob die Küken es aus dem am dicken Ende angepickten Ei heraus schaffen. Aber es hat geklappt. Leider haben es zwei nicht geschafft aus dem Ei zu kommen. Dafür wachsen die anderen Beiden um so schneller.

Ein paar Stunden alte Küken ,noch recht hilflos…

Weitere Meldungen in Kürze…

Liebe Wanderfalken und Naturfreunde,

es gibt einiges neues zu berichten was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Die beiden jungen Wanderfalkenküken vom Funkturm Bremen haben sich prächtig entwickelt und haben nach gut 7 wöchigem Wachstum (siehe Bilder)eine sehr schnelle Entwicklung Richtung Fliegen gemacht. Normalerweise haben sich die Jungfalken die letzten Jahre auf das angrenzende Kalksilo am Bahngelände zurückgezogen wenn sie ausgeflogen sind. Da dieses Jahr einige Probleme aufgetaucht sind sprich Umzug in eine andere Bruthilfe am Funkturm ,war diese Richtung dieses mal nicht vorgegeben. Ab dem ersten Tag des Ausfluges wurden die beiden weiblichen Jungfalken vom Weib in höhere Gefilde gelockt .Da am Funkturm einige Baumaßnahmen in 108m Höhe stattfinden und Sie die Jungen tiefer nicht in Sicherheit wähnte, lockte Sie die beiden gleich auf 130m. Für den ersten Ausflug eine heftige Anstrengung. Die dazu gehörigen Bilder werden folgen. Hier erst einmal die ersten sieben Wochen…

Eineinhalb Wochen alte Küken in Futtererwartung
Knappe 3 Wochen alt…
Die Beiden wachsen und gedeihen…
Neugierde…
Das Federkleid wächst…
Beide schlüpfen langsam ins fertige Federkleid…
Neue Eindrücke werden auf dem kleinen Ansitz gesammelt…
Ein bisschen Flaum behindert noch den Abflug…
Die Umgebung wird vom Weib gesichtet…
Der Ausflug lässt nicht mehr lange auf sich warten..

Die beiden weiblichen Wanderfalken vom Bremer Funkturm sind jetzt ausgeflogen. Die anderen Standorte in Bremen sind nur bedingt erfolgreich gewesen .Glücklicherweise haben wir im SWB Kraftwerk Bremen- Hastedt wieder eine erfolgreiche Brut mit 2 Jungen Falken.

In der Bremer Neustadt mit der „Umgedrehten Kommode“ habe ich in diesem Jahr noch keinen Jungfalken gesehen, wer andere Informationen hat kann sich gerne bei mir melden. Ich wäre dankbar für jede Information, was natürlich auch für die anderen Standorte in Bremen gilt.

Das swb Kraftwerk Hafen hat leider wieder keinen Nachwuchs. Das Brutpaar hatte ein Ei gelegt ,womit Sie aber nichts anzufangen wussten. Das Ei wurde von vornherein nicht richtig bebrütet. Das Pärchen hat sich anscheinend aufgelöst denn beide waren nicht mehr zusammen gesehen. In der Zwischenzeit hat sich ein anderes Wanderfalkenpaar gefunden ,was mich erstaunte ,denn es sind beides Jungfalken aus dem letzten Jahr die noch Ihr Jugendgefieder tragen. Lassen wir uns im nächsten Jahr überraschen…

Ein etwas besseres Bild zeigt uns der Fallturm an der Bremer Universität. Dort hatte das Weib 5 Eier gelegt aber leider nur 1 Küken zum schlupf gebracht. Es scheint so das das Weib Ihren Partner verloren hat und erst einmal alleine brüten musste. Zu allem Übel lag ein toter Wanderfalke im Brutplatz Eingang ,wo wir noch versuchen werden die Ursache zu erforschen. Unter diesen Umständen können wir uns glücklich schätzen überhaupt einen Jungfalken aus dem ganzen Gelege zu sehen. Am Ende saß aber wieder ein Terzel auf dem Ansitz. Was uns hoffen lässt das das nächste Jahr wieder alles „normal“ läuft und das Paar regulär zum brüten kommt.

Weitere Informationen, und Bilder werden folgen…

 

 

Aktuell

Liebe Wanderfalken und Naturfreunde,

Es geschehen noch Zeichen und Wunder . Unser Wanderfalkenpaar vom Funkturm Bremen hat mich etwas hinters Licht geführt. Nachdem das Weib am angestammten Brutplatz in 98m Höhe 2 Eier gelegt hatte und beide leider zerstört waren (kleine Stellen in der Schale und dann vom Brutpaar kaputt gemacht), hatte sich das Weibchen nicht mehr am Brutplatz sehen lassen ,der Terzel aber sehr wohl. Nach 3-4 Tagen bin ich auf 70m zum Depot(wo das Futter für schlechte Zeiten bzw. für die Küken „geparkt“ wird) gelaufen und wurde von einem brütenden Weib überrascht . Drei Eier hatte Sie dort gelegt und bebrütet.

Nun sind die Küken geschlüpft ,wobei es leider wieder Komplikationen gegeben hat .Genau wie im letzten Jahr hat das an pieken am dicken Ende des Eies begonnen wo dann das Loch immer größer wurde (auch mit leichter Hilfe vom Weib) und das Küken nur den Kopf frei gelegt hat.  Das restliche Ei blieb ganz ,was zur Folge hatte das das Küken nicht heraus kam und im Ei starb. (siehe Bild unten)

Erstes geschlüpftes Küken mit dem toten Geschwister im Ei darüber

Glücklicherweise hat es das zweite Küken geschafft und so muss das erste nicht alleine groß werden. Die beiden wachsen und gedeihen großartig und sind soweit das beiden das ausfliegen auch erleben werden.

Das zweite Küken ist geschlüpft…

Unsere stolzes Weibchen muss dieses Jahr aber etwas mehr auf die Küken achten da der Brutkasten Richtung Nordwest liegt und das Wetter Sie dieses Jahr öfter zwingt die Küken vor dem kalten Wind zu schützen.

Die Küken müssen noch vor der Kälte geschützt werden…

 

Das stolze Weib…

Videos werden noch geschnitten und weitere Bilder der Falkenküken werden folgen…

Liebe Wanderfalken und Naturfeunde ,

Erst einmal wünsche ich Ihnen für das Jahr 2021 alles Gute und vor allem Gesundheit. Ich hoffe das Sie von Corona verschont geblieben sind und es Ihnen allen gut geht und es auch so bleibt .

Das Wanderfalkenjahr 2021 ging eigentlich sehr gut los was den Bremer Raum angeht. Der Funkturm war ständig besetzt von „Lilly“ und „Spike“ und alles lief wie es Anfang des Jahres laufen sollte.  Selbst am Schornstein im Kraftwerk Hafen der Stadtwerke Bremen geht es seit Mitte Februar schon heiß her ,beide Wanderfalken treffen sich nachts im Kasten und „kuscheln“. Für den Standort schon ungewöhnlich weil sich sonst erst Mitte bis Ende März etwas tut. Gesichtet worden ist auch das Pärchen von der „Umgedrehten Kommode“ in der Bremer Neustadt. Der Fallturm an der Uni Bremen, wo im letzten Jahr schon erfolgreich Wanderfalkenjunge großgezogen worden sind, hat auch schon Besuch von dem angestammten Wanderfalkenpaar gehabt. Im Kraftwerk Bremen-Hastedt hoffen wir das das Pärchen wie in jedem Jahr wieder Falkenjunge großziehen wird.

Nun zu den schlechten Nachrichten . Lilly und Spike vom Bremer Funkturm hatten leider keinen guten Start .Nach mehrfachem kopulieren am Ansitz sah alles nach einem Super Start aus. Lilly hat am 7.3.21 das erste Ei gelegt und am 8.3.21 lag es aufgebrochen im Kasten. (siehe Bild)

Zerstörtes Ei…

Meine Hoffnung war der Mittwoch, wo das Weibchen dann das zweite Ei legen sollte .Alle Zwei bis Zweieinhalb Tage legen die Wanderfalken Ihre Eier. Gesagt getan ,mein freudiger Blick in den Kasten zeigte mir Lilly mit dem neu gelegten Ei. Während meiner Beobachtung wendete das Falkenweib das zweite gelegte Ei. Leider musste ich feststellen ,das  am unteren Ende des Eies eine kleine Delle vorhanden war. Meine Befürchtung hatte sich am 11.3.21 bestätigt ,das Ei war nur noch perforierte Schale, die Sie selbst gefressen hat.

Seitdem warte ich darauf das Lilly noch einmal nachlegt ,was aber bis Heute 15.3.21 nicht geschehen ist. Die Stürmischen Tage hinterlassen leider ihre Spuren. Seit Tagen treffen die beiden sich kaum noch ,der eine sucht den anderen, das tägliche kopulieren wurde durch die stürmischen Tage auch heftig erschwert bzw. konnte von mir nicht mehr beobachtet werden. Da beide aber wenigstens noch am Brutplatzansitz auftauchen, hoffe ich das vielleicht noch Hoffnung besteht auf ein oder zwei Eier. Drückt alle die Daumen…

Ich halte Sie weiter auf dem laufenden… ,Bilder und Videos folgen…

 

 

 

Aktuell

Liebe Wanderfalken und Naturfreunde,

mir fallen immer wieder neue Bilder der jungen Wanderfalken von diesem Jahr in die Hände die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Manche Bilder sind nicht in „Altersreihenfolge“ sprich chronologischer Reihenfolge ,aber wie ich finde dennoch sehenswert…

Jetzt fehlt der Wind unter den Flügeln…
Die jüngere Schwester noch etwas unsicher…

 

Den Eltern hinterher zu blicken weckt die Sehnsucht zu fliegen…

 

Aktuell

Liebe Wanderfalken und Naturfreunde,

auch am Funkturm sind die beiden weiblichen Jungfalken ausgeflogen und landeten auf dem Kalksilo hinter dem Turm und dann auf den Dächern der Telekom ,nach alter Sitte sozusagen. Alle Jungfalken von 2005-2013 suchten sich zuerst den nächsthöheren Standort aus um dann von da aus weiter auf die Dächer der Telekom auszuweichen um dann „Schrittweise“ den Funkturm zu erklimmen.Von den unteren Antennenhalterungen in 30 Meter Höhe bis zum „Depot“ in 72m ,dann der Ansitz auf 96m bis in 236m Höhe zur Turmspitze.Die Brut in 2018 machte eine Kleine Ausnahme ,der Turm interessierte wenig da ein Elternteil kein Interesse daran zeigte die Kleinen dort mit Futter zu versorgen. Nun ist alles wieder im Normalmodus. Die Falken sind schon auf der Turmspitze angekommen. Hier erst einmal Bilder von den beiden auf Ansitz, Dach etc. . Die beiden „Erzeuger “ in Ihren Rollen sind auch zu sehen…

 

Die letzte Mahlzeit am Brutplatz?

 

Ich will fliegen…

 

Dann wird geflogen, die Dächer der ehemaligen Telekom Gebäude als Ruhepol…

 

Am Bahndamm hinter dem Turm die ersten Landeplätze…

 

Mutter Lilly wacht…

 

Vater „Spike“ versorgt…

 

Aktuell

Liebe Wanderfalken- und Naturfreunde,

die Zeit schreitet voran und die Wanderfalkenjungen wachsen rasend schnell. (Siehe Unten).Es gibt aber noch einen neuen Standort in Bremen der uns sehr erfreut, der Fallturm. Endlich kommen dort mal Wanderfalken zur Welt was in den letzten Jahren nicht zu sehen war. Es könnte sein das zu Corona Zeiten nicht so viel Betrieb auf dem Fallturm herrschte, das sich die Wanderfalken gedacht haben, jetzt oder nie. Wie auch immer, drei Jungfalken sind ausgeflogen! Sehr erfreulich. Sind bis heute wissentlich schon mal 6 Wanderfalkenjunge in Bremen ,wir hoffen das es nicht die letzten dieses Jahr sind. Jetzt schon einmal einige Bilder von den Bremer Funkturm Falken…

So langsam möchte ich aber ausfliegen…

 

Und das jucken hört auch nicht auf…

 

Draußen lassen sich die Flügel doch besser ausbreiten…

 

Wohin mit der überschüssigen Kraft…

 

Ohne Futter kein Feder sprießen…

 

 

Aktuell

Liebe Wanderfalken-und Naturfreunde,

die jungen Wanderfalken am Bremer Funkturm wachsen und gedeihen wie die Bilder unten zeigen. Die anderen Brutplatz Standorte sind noch nicht ganz erforscht da nicht alle zugänglich sind. Was wir aber sagen können ist das an der „Umgedrehten Kommode“ ein kleiner Terzel zu früh versucht hat zu fliegen und leider auf der Wiese gelandet ist anstatt auf einem nächstgelegenen höheren Gebäude. Nach Rettung von Arne einem Fotografen und Falkenfreund  und der mithilfe der Feuerwehr wurde er in der Nachbarschaft auf der Dachterrasse abgesetzt, um dann von den Eltern wieder mit Futter versorgt werden zu können…

Der Flaum am Kopf weicht langsam…

 

Das Falken-knäuel…

 

Ohne Futter kein Feder sprießen…

 

Aktuell

Liebe Wanderfalken- und Naturfreunde,

um Sie auf dem laufenden zu halten hier schon einmal ein paar Abbildungen der 2 wöchigen Falkenküken. Die Fänge der Kleinen wachsen`auch schon kräftig. Der Sehnsuchtsvolle Blick nach draußen wird die Jungen Falken bald auf den Ansitz locken.

Der Blick geht nach draußen…

 

Die Fänge des Jungen Wanderfalkenkükens sind schon beachtlich…

 

Wann kommt denn endlich Atzung…
Naturfotografie Eppler